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Chinesisch im Internet

Ein Social-Media-Lesebuch. Chinesisch-Deutsch


Herausgegeben von Telse Hack und Shaofeng Ni
2015. 213 Seiten. Ausgewählt, übersetzt und erläutert von den Herausgebern.
978-3-87548-672-8. Kartoniert
EUR 24,90


Im Buch blättern
Wer sich für China interessiert und Chinesisch lernt, möchte auch in der Lage sein, dort Internet und Social Web zu nutzen. Wie in Deutschland so wird auch in China mithilfe des Internets gelernt, geforscht und vor allem kommuniziert, es wird gebloggt, gechattet und getwittert. Der dabei verwendete Sprachstil wird normalerweise an keiner Schule unterrichtet.
Das zweisprachige Textbuch ermöglicht nun den Einstieg in diesen Bereich der Kommunikation. Zu aktuellen Themen wie zum Beispiel Bioprodukte, die Kampagne gegen Gerüchte im Internet, Immobilienpreise, Probleme bei der Partnersuche, Tischmanieren oder Luftverschmutzung werden Originaltexte aus dem Internet verwendet, denn sie vermitteln die im Netz und auf der Straße herrschende Umgangssprache. Anmerkungen geben Erläuterungen zum Wortschatz oder vermitteln Hintergrundwissen.
Bei der Textauswahl wurde insbesondere darauf geachtet, dass das Vokabular vielfältig ist und die Sätze nicht zu anspruchsvoll formuliert sind.

Zielgruppe
Studierende der Sinologie; fortgeschrittene Lernende an weiterführenden Schulen oder Volkshochschulen; Autodidakten
Alle Blog-Einträge sind voller Wortneuschöpfungen, Sprachwitz und Anspielungen. [...] Manchmal werden nur zum Spaß Schriftzeichen durch andere ähnlich lautende Zeichen ersetzt und auf den ersten Blick harmlos und willkürlich scheinende Zahlenreihen können geheime Botschaften enthalten. [...] Insgesamt bin ich sehr beeindruckt von der Übersetzungsleistung, da es den Autoren vielfach gelungen ist, den chinesischen Sprachstil adäquat, und dabei auch frei und wortspielerisch ins Deutsche zu transferieren. Chun, 30 / 2015, Christine Berg.
Die Textauswahl ist dann Gott sei dank doch cleverer. Die Userkommentare reichen – wie Kommentare nunmal sind – von brillant über präzise zu völlig hirnrissig. Aber dann gibt es immer noch das Kommentierte, die Blogposts. Da hält das Buch tatsächlich einige interessante Themen bereit. Ein Erfahrungsbericht von interkulturellen Ehen etwa. Oder auch politisch Brisanteres: 'Mittels hoher Immobilienpreise Wohnraum für sozial Schwache schaffen. Was ist falsch daran?', oder eine Diskussion über Luftverschmutzung. [...] Die Annotationen im Buch erweisen sich als nützlich und häufig ist eine Menge Wortwitz im Spiel. http://www.sinonerds.com, 07.11.2015, Leo Sonnenschein.
Zielgruppe
Studierende der Sinologie; fortgeschrittene Lernende an weiterführenden Schulen oder Volkshochschulen; Autodidakten

Konzeption/Inhalt
Wer sich für China interessiert und Chinesisch lernt, möchte auch in der Lage sein, dort Internet und Social Web zu nutzen. Wie in Deutschland so wird auch in China mithilfe des Internets gelernt, geforscht und vor allem kommuniziert, es wird gebloggt, gechattet und getwittert. Der dabei verwendete Sprachstil wird normalerweise an keiner Schule unterrichtet.
Das zweisprachige Textbuch ermöglicht nun den Einstieg in diesen Bereich der Kommunikation. Zu aktuellen Themen wie zum Beispiel Bioprodukte, die Kampagne gegen Gerüchte im Internet, Immobilienpreise, Probleme bei der Partnersuche, Tischmanieren oder Luftverschmutzung werden Originaltexte aus dem Internet verwendet, denn sie vermitteln die im Netz und auf der Straße herrschende Umgangssprache. Anmerkungen geben Erläuterungen zum Wortschatz oder vermitteln Hintergrundwissen.
Bei der Textauswahl wurde insbesondere darauf geachtet, dass das Vokabular vielfältig ist und die Sätze nicht zu anspruchsvoll formuliert sind.