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Co- and subordination in German and other languages


Herausgegeben von Ingo Reich und Augustin Speyer
Linguistische Berichte (LB), Sonderhefte 21. 2016. kartoniert. 346 Seiten
978-3-87548-746-6. Kartoniert
EUR 68,00


Im Buch blättern
Augustin Speyer & Ingo Reich:
Introduction: Alternations in co- and subordinations

Mailin Antomo:
Marking (not-)at-issue content by using verb order variation in German

Ermenegildo Bidese & Alessandra Tomaselli:
The decline of asymmetric word order in Cimbrian subordination and the special case of ‘umbrómm’

Patrick Brandt, Beata Trawinski & Angelika Wöllstein:
(Anti-)Control in German: evidence from comparative, corpus- and psycholinguistic studies

Nicholas Catasso & Roland Hinterhölzl:
On the question of subordination or coordination in V2-relatives in German

Christian Fortmann:
Da capo ‘je-desto’ – On the comparative conditional construction in German

Werner Frey:
On some correlations between interpretative and formal properties of causal clauses

Ulrike Freywald:
Clause integration and verb position in German

Robert Külpmann & Vilma Symanczyk Joppe:
Argument omission in imperative-declarative conjunctions

Rosemarie Lühr:
Causal clauses in Old Indo-European languages

Stefanie Pitsch:
Syntax and semantics of causal ‘nachdem’-clauses in German

Marga Reis:
Consecutive ‘so…’V2-clauses in German

Sophie von Wietersheim:
Variable binding as evidence for clausal attachment
Fragen der Koordination und der Subordination stehen seit langer Zeit
im Fokus sprachwissenschaftlicher Forschung. Während in den 70er
und auch noch in den 80er Jahren die Analyse der als kanonisch zu
bezeichnenden Fälle im Vordergrund stand, drängten sich in den letzten
30 Jahren vor allem Grenzfälle wie weil-V2-Sätze, abhängige V2-Sätze,
selbständige und weiterführende VL-Sätze etc. in das Zentrum des
Interesses.
Die Beiträge zum vorliegenden Band bauen auf den Erkenntnissen
dieser Arbeiten auf, ergänzen sie aber systematisch um eine breit angelegte
Diskussion typologischer, diachroner und erwerbstheoretischer
Aspekte. Ein weiteres zentrales Anliegen der Arbeiten besteht darin,
die theoretischen Konzepte zur Modellierung relevanter Strukturbedeutungen
(z.B. V2) zu präzisieren.