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Der ungarische Sprachbau

Eine kurze Darstellung mit Erläuterungen für die Praxis


1995. Mit einer Vorbemerkung von Wolfgang Veenker. 3., durchgesehene und verbesserte Auflage 1995. XII, 154 Seiten und eine Falttafel.
978-3-87548-101-3. Kartoniert
EUR 9,95


1964 in erster Auflage vorgelegt, erscheint der Band nunmehr schon in dritter Auflage in nahezu unveränderter Form, da sich seine Gesamtkonzeption bestens bewährt hat.

Aus dem Vorwort des Autors: »Diese Arbeit hat die Aufgabe, dem Lernenden das Eindringen in das Wesen der ungarischen Sprache zu erleichtern. Sie wird auch denen eine Hilfe sein, die aus Interesse für fremde Sprachsysteme das Gerüst der ungarischen Sprache kennenlernen wollen. Sichtbar wird dieses Gerüst, wenn man die verhältnismäßig wenigen Grundelemente im grammatischen Bau der Sprache in ihren mannigfaltigen Formen erkennt. Dazu dienen auch die knappen historischen Erklärungen in dieser Grammatik der ungarischen Sprache der Gegenwart. Auch die Anwendung neuerer Methoden - z. B. die strukturalistische Abgrenzung der Kasussuffixe von den Ableitungssuffixen der Adverbien – soll den Charakter der ungarischen Sprache erhellen.

Meine pädagogische Zielsetzung veranlaßte mich, dem allgemeinen Lehrprozeß der Lernenden einer fremden Sprache entsprechend das Wort und seine Beziehungsmittel vor dem Satz zu behandeln.

Diese Darstellung folgt der Natur der ungarischen Sprache, die jedoch stets aus der Sicht der deutschen Sprache betrachtet wird, selbst wenn dadurch mitunter Wiederholungen erforderlich werden.«