Fehler gefunden?

Buske Shop

Englisch Deutsch

Esperanto-Grammatik

Eine Lerner- und Referenzgrammatik


2007. 2., durchgesehene Auflage. XIV, 132 Seiten.
978-3-87548-475-5. Kartoniert
EUR 18,90


Im Buch blättern
Die Plansprache Esperanto hat in ihrer über hundertjährigen Geschichte weltweite Verbreitung gefunden und sich als eine in allen Bereichen funktionierende Sprache bewährt.

Der einheitliche und regelmäßige Aufbau des Esperanto wird in dieser Grammatik mit vielen Beispielen wissenschaftlich fundiert und übersichtlich dargestellt. Der Index ermöglicht ein gezieltes Nachschlagen.
Mit der vorliegenden Esperanto-Grammatik hat der Verlag Buske, Hamburg, eine bislang schmerzhafte Lücke für den deutschsprachigen Esperanto-Unterricht geschlossen. (...) Erstmalig versucht der Autor eine Grammatikbeschreibung aus dem System heraus, zwar im Vergleich mit der deutschen Muttersprache des Lernenden, aber nicht auf dem Hintergrund des Deutschen oder Lateinischen. Das unterstreicht die Autonomie des Esperanto sowie dessen einzigartigen Systemansatz durch seinen Initiator, L.L. Zamenhof. Schon deshalb ist dieses Buch jedem zu empfehlen.
(Esperanto aktuell, 4/2002)
Zielgruppe: Anfänger, Fortgeschrittene. Für Unterricht und Selbststudium.

Konzeption: Der einheitliche und regelmäßige Aufbau des Esperanto wird mit vielen Beispielen wissenschaftlich fundiert und übersichtlich dargestellt. Der Index ermöglicht ein gezieltes Nachschlagen.

Inhalt:

Vorwort. Begriffserklärungen. 1. Einleitung: Zielgruppe und Grundkonzeption – Über die Entstehung des Esperanto – Merkmale des Systems. 2. Die Laute des Esperanto: Das Alphabet – Die Aussprache. 3. Wörter und Funktionen: Grundlegendes – Das Verb – Das Partizip – Das Zeitverständnis im Esperanto und die consecutio temporum – Der Artikel – Das Substantiv – Das multifunktionale -n – Das Pronomen – Das Adjektiv – Das abgeleitete Adverb – Numerale – Die Partikeln. 4. Wortstellung und Satzbau: Die Frage – Die Negation – Der abhängige Satz – Zur Stellung gewisser Wortkategorien. 5. Anhang: Die sechzehn Grundregeln – Wortbildungslehre nach René de Saussure – Die Tabellwörter – Die Bildungswörter – Weiterführende Hinweise. 6. Literaturverzeichnis. 7. Index.