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Grundwortschatz Japanisch für junge Leute


2005. Unter Mitarbeit von Matthew Königsberg, Barbara Manthey, Kanako Takita und Monika Unkel. 2., durchgesehene Auflage. VIII, 579 Seiten.
978-3-87548-414-4. Kartoniert
EUR 24,90


Als Lernhilfe und erstes Nachschlagewerk für Schüler und Studierende konzipiert, vermittelt dieser Band grundlegende und praktisch anwendbare Japanischkenntnisse mit einem Grundwortschatz von 2.121 Lexemen; sie sind nach Sachgruppen gegliedert, werden im Lexikonteil erklärt und mit kommunikativen Beispielsätzen ergänzt.

Im Katalog der Sprechintentionen werden formelhaft Strukturen aufgelistet, die die Basis jeder Kommunikation darstellen: wie man grüßt, Wünsche formuliert, sich entschuldigt usw. Mithilfe des Lexikons können die Inhalte der "Formeln" variiert und so die Voraussetzungen für eine Verständigung über unterschiedlichste Themen erlernt werden.

In Ergänzung zum Lexikonteil ermöglicht eine Kurzgrammatik, sich in die Systematik der Sprache einzuarbeiten.
Vokabellist de luxe ... ist die vorliegende Vokabelsammlung mit Sicherheit die Antwort auf viele Fragen von Seiten der Lernenden und beschränkt sich erfreulicher Weise nicht nur auf eine lange Wortliste, sondern hält ebenso nicht wenige Features für seine Benutzer bereit. Auch für Lehrer, ob in Schulen, Sprachkursen oder Volkshochschulen bietet das Buch einen sehr hilfreichen Leitfaden und inhaltlichen Ideengeber. Ein sehr klares sehr gut mit 9 von 10 Wortschatzsternchen!
www.embjapan.de (Juli 2008)
Zielgruppe: Schüler und Studierende, die sich um grundlegende und praktisch anwendbare Sprachkenntnisse bemühen. Die Kenntnis der Kanji-Lesungen wird nicht vorausgesetzt, alle japanischen Texte sind daher mit Furigana überschrieben.

Konzeption/Inhalt: Als Lernhilfe und erstes Nachschlagewerk konzipiert, vermittelt der Band einen auf die Zielgruppe abgestimmten und in Sachgruppen gegliederten Grundwortschatz mit insgesamt 2.121 Lexemen. Davon gehören 757 zum Kern- und 1.364 zum Aufbauwortschatz. Diese Lexeme werden im Lexikonteil erklärt und mit kommunikativen Beispielsätzen ergänzt.
Im Katalog der Sprechintentionen werden formelhaft Strukturen aufgelistet, die die Basis jeder Kommunikation darstellen. Ganz pragmatisch wird hier gezeigt, wie man grüßt, Wünsche formuliert, sich entschuldigt, etwas ablehnt usw. Mithilfe des Lexikons können die Inhalte der "Formeln" variiert und so eine Verständigung über die verschiedensten Themen realisiert werden.
Die Kurzgrammatik ermöglicht in Ergänzung zum Lexikonteil eine Einarbeitung in die Systematik der Sprache. Tabellen im Anhang zeigen u.a. das Zahlensystem, die Verwendung von Zähleinheitswörtern, die Silbentafel (Hiragana und Katagana) und die japanische Zeitrechnung.