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Japanisch 2.0

Eine Lesetour durch Social Media und andere Welten


Herausgegeben von Christine Liew
2012. Ausgewählt, übersetzt und erläutert von Christine Liew unter Mitarbeit von Watamura Naoki. 197 Seiten.
978-3-87548-625-4. Kartoniert
EUR 19,90


Im Buch blättern
Wer sich für Japan interessiert und Japanisch lernt, möchte auch in der Lage sein, dort das Internet und Social Media zu nutzen. Mehr noch als in Deutschland wird in Japan mithilfe des Internets gelernt, geforscht und vor allem kommuniziert, es wird gebloggt, gechattet und getwittert. Der dabei verwendete Sprachstil wird gewöhnlich an keiner Schule unterrichtet.
Dieses zweisprachige Textbuch bietet nun erstmals im deutschsprachigen Raum einen Einblick in das Japanisch des Web 2.0. Texte aus Chatrooms, Tweets, Blogs und anderen Internetveröffentlichungen handeln zum Beispiel vom japanischen Alltag mit Jobsuche und Freizeitvergnügen oder auch vom Reaktorunfall in Fukushima. Dem Japanischlernenden ermöglichen Original und Übersetzung eine selbstständige Erarbeitung dieser neuen Kommunikationsform. Dabei helfen die Erklärungen grammatikalischer und inhaltlicher Besonderheiten sowie die Lesehilfen, die für einen ungebremsten Lesefluss sorgen.
Unglaublich aktuell und interessant
Eva von Schlabrendorff, VHS Wiesbaden
Zielgruppe
Studierende der Japanologie; Lernende an weiterführenden Schulen oder Volkshochschulen; Autodidakten.

Konzeption/Inhalt
Wer sich für Japan interessiert und Japanisch lernt, möchte auch in der Lage sein, dort Internet und Social Web zu nutzen. Mehr noch als in Deutschland wird in Japan mithilfe des Internets gelernt, geforscht und vor allem kommuniziert, es wird gebloggt, gechattet und getwittert. Der dabei verwendete Sprachstil wird gewöhnlich an keiner Schule unterrichtet.
Das zweisprachige Textbuch ermöglicht nun den Einstieg in diesen Bereich der Kommunikation. Zu Themen wie der Erdbebenkatastrophe und den Reaktorunfall von Fukushima, Uni-Aufnahmeprüfung, Jugendarbeitslosigkeit, Partnersuche u.a.m. gibt es eine kurze informative Einleitung, gefolgt von einem Interview, der Wiedergabe eines Threads oder eines Blogs usw. Es werden nur Originaltexte aus dem Internet verwendet, sie vermitteln die im Netz und auf der Straße herrschende Umgangssprache. Anmerkungen geben Erläuterungen zur Grammatik oder vermitteln Hintergrundwissen.
Zusätzlich beinhaltet das Buch Zeitungsartikel zu unterhaltsamen Themen wie Mode, Manga oder Musik. Bei der Themenauswahl wurde insbesondere darauf geachtet, dass das Vokabular vielfältig ist und die Sätze nicht zu anspruchsvoll formuliert sind.


Die Autorin
Christine Liew hat lange Jahre in Japan gelebt und an der Tohoku University einen Master in Linguistik gemacht. Heute arbeitet sie am Ostasieninstitut in Ludwigshafen am Rhein und veröffentlicht Artikel und Bücher zum Thema Japan.