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Valenzorientierte Lateinische Syntax

mit Formenlehre, Valenzregister und Lernvokabular


Studienbücher zur lateinischen Linguistik (SZLL) 02. 2016. 3., überarbeitete Auflage XI, 314 Seiten Fadenheftung.
978-3-87548-764-0. Kartoniert
EUR 26,90
Auch als eBook-PDF (ISBN: 978-3-87548-818-0) erhältlich, z.B. bei ebook.de oder im Google Play-Store.


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Neben der deduktiv und induktiv angelegten Valenzsyntax bietet diese Grammatik eine vollständige Formenlehre und eine umfangreiche Wortkunde mit Notierung der Valenzpläne.
Durch die Vermittlung einer primär syntaktisch zentrierten Methode wird der komplexe Übersetzungs- und Verstehensprozess in überprüfbare Einzelschritte zerlegt. Ziel ist es, eine Übersetzungsstrategie zu erlernen, mit deren Hilfe Übersetzungen auf verschiedenen Beobachtungsebenen überprüft und mit zunehmender Fertigkeit selbstständig korrigiert werden können.
Linguistische Ansätze wie Thema–Rhema, Textpartitur, Isotopie sind aufgenommen und erweitern die Satzsyntax zur satzübergreifenden Textsyntax und -semantik. Die didaktisch angelegte Grammatik enthält viele übersetzte Beispiele und ermöglicht auch ein Selbststudium.
Das zugrunde liegende Textcorpus entstammt im Wesentlichen Cicero und Caesar. Inhaltsverzeichnis und Index erleichtern die Erschließung.
Wissenschaftlich basiert diese dependenzorientierte Lern- und Arbeitsgrammatik hauptsächlich auf den Arbeiten von Heinz Happ und zudem auf langjähriger didaktischer Erfahrung und Erprobung in Hochschulsprachkursen. Neben der deduktiv und induktiv angelegten Valenzsyntax bietet sie eine vollständige Formenlehre und umfangreiche Wortkunde mit Notierung der Valenzpläne. Der komplexe Übersetzungs- und Verstehensprozess wird in überprüfbare Einzelschritte zerlegt. Linguistische Ansätze wie Thema–Rhema, Textpartitur, Isotopie sind aufgenommen und damit eine Erweiterung der Satzsyntax zur satzübergreifenden Textsyntax und -semantik vorgenommen. Der zugrunde liegende Textcorpus entstammt im Wesentlichen Cicero und Caesar. Inhaltsverzeichnis und Index erleichtern die Erschließung.
Zielgruppe:
Studierende der Klassischen Philologie; Schüler in Oberstufenkursen, Lehrende und Dozenten.