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Japanisch-deutsches Zeichenwörterbuch


2013. Unter Mitarbeit von Mark Spahn, Otto Putz, Horst Arnold-Kanamori, Thomas Frischkorn und Norman Günther. 2., durchgesehene Auflage. XXII, 873 Seiten.
978-3-87548-662-9. Gebunden
EUR 38,00
Dieses Zeichenwörterbuch unterstützt den Leser bei der Erschließung japanischer Texte mithilfe eines leicht zu erlernenden Suchsystems, welches ein Nachschlagen von Zeichen und Komposita über die Zeichenbestandteile und die Strichzahl ermöglicht.
Darüber hinaus bietet es Informationen zur Schreibweise und zur Struktur jedes Zeichens.


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Dieses Zeichenwörterbuch unterstützt den Leser bei der Erschließung japanischer Texte mithilfe eines leicht zu erlernenden Suchsystems, welches ein Nachschlagen von Zeichen und Komposita über die Zeichenbestandteile und die Strichzahl ermöglicht.
Darüber hinaus bietet es Informationen zur Schreibweise und zur Struktur jedes Zeichens.

Einmalig im deutschen Sprachraum steht damit ein handliches Zeichenwörterbuch für Schüler, Studierende, Besucher von Volkshochschulkursen, Autodidakten, Reisende und alle diejenigen zur Verfügung, die sich mit japanischen Texten oder der japanischen Schrift beschäftigen.

Japanische Texte stellen an den Leser besonders hohe Anforderungen: Selbst die Lektüre einfacher Zeitungsartikel setzt die Kenntnis von 2.000 bis 3.000 chinesischen Zeichen (japanisch: Kanji) voraus.
Niemand, auch nicht der gebildetste Japaner, kennt jedoch all die unterschiedlichen Lesungen (Aussprachemöglichkeiten) der allgemein gebräuchlichen Zeichen. Diese Vielzahl der zumindest theoretisch möglichen Lesungen der Einzelzeichen erschwert auch das Lesen der aus mehreren Zeichen bestehenden Wörter (Komposita). Hinzu kommt, dass insbesondere weniger fortgeschrittene Leser oftmals nicht erkennen, dass das gesuchte Wort ein Eigenname ist und es somit vergeblich in herkömmlichen Wörterbüchern nachschlagen.
Dieses Zeichenwörterbuch unterstützt den Leser bei der Erschließung japanischer Texte mithilfe eines leicht zu erlernenden Suchsystems, welches ein Nachschlagen von Zeichen und Komposita über die Zeichenbestandteile und die Strichzahl ermöglicht. Darüber hinaus bietet es Informationen zur Schreibweise und zur Struktur jedes Zeichens. Einmalig im deutschen Sprachraum steht damit ein handliches Zeichenwörterbuch für Schüler, Studierende, Besucher von Volkshochschulkursen, Autodidakten, Reisende und alle diejenigen zur Verfügung, die sich mit japanischen Texten oder der japanischen Schrift beschäftigen.
Der Hauptteil des Wörterbuches enthält knapp 3.000 in besonders gut lesbarer Größe wiedergegebene Stichzeichen mit allen wichtigen Angaben wie Aussprache, Bedeutung, Schreibweise (Strichfolge), Zeichenvarianten, Zeichenstruktur und Zeichenbestandteile. Die Stichzeichen sind nach dem 79-Radikale-System geordnet, die unter den Stichzeichen aufgeführten Komposita nach ansteigender Strichzahl. Eine für den Anfänger wichtige Besonderheit ist die Auflistung aller Komposita unter jedem darin vorkommenden Kanji. Insgesamt umfasst der Hauptteil rund 20.000 japanische Wörter, darunter auch Eigennamen wie die ca. 700 häufigsten Familiennamen und die ca. 600 häufigsten Vornamen.
Der alphabetische Lesungs-Index ermöglicht ein Nachschlagen auch über die Aussprache jedes Zeichens.
Breite Empfehlung des kompakten und praktisch zu handhabenden Nachschlagewerkes insbesondere für Einsteiger in die japanische Sprache und Schrift.
ekz-Informationsdienst März 2003

Sehr lobenswert ist, dass die Strichfolge der einzelnen Zeichen hier genau angegeben ist. Die Komposita sind bei jedem der darin enthaltenen Einzelzeichen zu finden, was ebenfalls sehr praktisch ist. Wer noch kein großes Zeichenlexikon besitzt, wird an dieser sorgfältig gestalteten Ausgabe seine Freude haben.
www.dragonviews.com, Mai 2006

Das neu aufgelegte Zeichenwörterbuch des Buske Verlages ist nicht nur optisch übersichtlich aufgemacht, sondern kommt auch mit einem für diesen Bereich eher seltenen guten Preis-Leistungsverhältnis daher.
japanliteratur.net, Juli 2013