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Politisches Argumentieren in der Schweiz


Herausgegeben von Juliane Schröter
Sprache-Politik-Gesellschaft 31. 2022. Ca. 320 Seiten
978-3-96769-259-4. gebunden
EUR 58,00
erscheint im Oktober 2022


Inhalt:
- Juliane Schröter: Politisches Argumentieren in der Schweiz. Ein Aufriss
- Mark Bühlmann: Institutionalisierter Zwang zum Dialog. Politikwissenschaftliche Betrachtungen zum Funktionieren der direkten Demokratie in der Schweiz
- Alexandra Hauenstein: Konsens als Grundnorm? Zum politischen Argumentieren in Deutschschweizer Tageszeitungen
- Gerda Baumgartner: Zwischen Konfrontation und Konsens. Politisches Argumentieren in der „Abstimmungsarena“
- Martin Luginbühl: Argumentationen in politischen Tweets aus der deutschsprachigen Schweiz und ihre Rekontextualisierung in der Medienberichterstattung
- Manfred Kienpointner: Von der Freiheit zu glauben. Einige Aspekte der politischen Argumentation zur Glaubensfreiheit in der Schweiz und Österreich
- Martin Wengeler: Begrenzungs-Initiativen und Migrationspakete. Ein Vergleich von Argumentationen zur Abschottung gegenüber Fremden in der Schweiz und Deutschland
- Thomas Niehr: Plausibilisierungsinszenierungen. Oder: Wie man in der Schweiz und in Deutschland verschwörungstheoretische Thesen als seriöse Argumentation zu verkaufen sucht
- Constanze Spieß: Von einem dunklen Jahr, dem Virus als Feind und der Lähmung der Wirtschaft. Metaphorisches Argumentieren während der Corona-Krise in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Juliane Schröter: Das Argumentarium. Eine Schweizer Textsorte inner- und außerhalb der Politik