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Neuigkeiten

Docendo discimus

Die neu gegründete Reihe »Studienbücher zur lateinischen Linguistik« versteht sich als Forum für Arbeiten, die die lateinische Sprache im Kontext moderner Linguistik betrachten. Ihr Ziel ist es, die interdisziplinäre, sich wechselseitig bereichernde Zusammenarbeit von Klassischer Philologie und Linguistik zu fördern. Band 1 »Lateinische Präpositionen« lotet mithilfe zahlreicher Abbildungen und einer umfassender Analyse von Originalstellen das Besondere jeder Präposition und ihren Platz im Gesamtsystem aus. Band 2 »Valenzorientierte Lateinische Syntax« vermittelt eine Übersetzungsstrategie, mit deren Hilfe Übersetzungen auf verschiedenen Beobachtungsebenen überprüft und mit zunehmender Fertigkeit selbstständig korrigiert werden können.

17.01.2017
Neu dabei

Mit dem Lehrwerk »Urdu für Anfänger« hält eine weitere Sprache Einzug ins Verlagsprogramm. Urdu ist National- und Amtssprache in Pakistan und einigen indischen Bundesstaaten. Das Lehrwerk vermittelt Grundkenntnisse des Urdu in Wort und Schrift anhand kommunikativer Alltagssituationen.

21.12.2016
Linguistischer Gabentisch

Linguistische Berichte Heft 248 enthält Beiträge zu den Forschungsfeldern »Syntax/Semantik-Schnittstelle«, »Syntax« und »Graphematik«. Das von Ingo Reich und Augustin Speyer herausgegebene LB-Sonderheft 21 trägt den Titel »Co- and subordination in German and other languages« und LB-Sonderheft 22, herausgegeben von Franz d’Avis und Horst Lohnstein, widmet sich der »Normalität in der Sprache«.

16.12.2016
Neuland in Sicht

14 literarische Texte des 20./21. Jahrhunderts – die meisten davon Erstveröffentlichungen – versammelt der zweisprachige Band »Georgische Kurzgeschichten«. Kriterien für die Auswahl waren die literarische Qualität und die Eignung für Georgischlernende zur Festigung und Erweiterung ihrer Sprach- und Landeskenntnisse.

08.12.2016
3+1

Auf dem Gebiet von Belgien und Luxemburg treffen drei germanische Sprachen (Niederländisch, Deutsch, Luxemburgisch) und eine romanische Sprache (Französisch) aufeinander. Johannes Kramer beschreibt in seinem Buch »Romanisch und Germanisch in Belgien und Luxemburg« den gesellschaftlichen Umgang mit diesem Kontakt und verknüpft zudem die heutige Situation mit der Vorgeschichte. Vor dem historischen Hintergrund wird die Zwei- und Mehrsprachigkeit, die in verschiedenen Epochen geherrscht hat, in den Vordergrund gestellt.

21.11.2016