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Neuigkeiten

Aller guten Dinge sind drei

Nach seinen Büchern zu den englischen und amerikanischen sowie französischen Redewendungen legt Siegfried Theissen nun die „Niederländischen Redewendungen“ vor. In übersichtlichen Einträgen – alphabetisch sortiert– werden zu rund 2.500 niederländischen Redewendungen eine Umschreibung, die deutsche Übersetzung, die Etymologie (wenn sie zu ergründen war), eine wörtliche Wiedergabe oder Übersetzung ihrer Kernwörter und ein Beispielsatz aufgeführt. 

08.10.2022
Sprachkritisch betrachtet: Fake News, Woelki, Lauterbach, Corona, AfD

Aptum 1/2022, die Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur, enthält Beiträge zum Begriff „Fake News“, zum Kampf des Kölner Kardinals Woelki um sein Amt, zu Covid-19 und der politischen Wirklichkeit der AfD, zu Karl Lauterbachs Roll(en) in der Pandemie und zum Coronapandemiediskurs. Unbedingt lesen! 

15.09.2022
Portugiesisch ↔ Deutsch

Die Reihe Portugiesisch ↔ Deutsch beschreibt umfassend das heutige Portugiesisch Portugals kontrastiv zum Deutschen. In Band 6 mit dem Titel Prägende Züge des Portugiesischen stehen die drei folgenden Themen im Mittelpunkt: die Verbalperiphrasen (vor allem die mit dem Gerundium gebildeten), die Anredeformen sowie das Suffix -inho. Die Analyse und die Darstellung dieser Themen belegen Phänomene, die das Portugiesische besonders auszeichnen und von anderen – auch iberoromanischen – Sprachen abheben. 

27.07.2022
Nachruf

Am 17. März 2022 starb die Leipziger Indologin Dr. Margot Gatzlaff, eine herausragende Spezialistin auf dem Gebiet indischer Sprachen und Literaturen, im Alter von 88 Jahren. Margot Gatzlaff war u. a. Herausgeberin und Autorin des Handwörterbuches Hindi–Deutsch und des Wörterbuches DeutschHindi. Einen Nachruf, der ihre Verdienste für die Sprachvermittlung und die Verbreitung der Hindi-Literatur würdigt, können Sie hier lesen. 

04.07.2022
Politikspracheforschung im medialen Diskurs

Ausgehend vom Erfolg des Begriffs „Framing“ im massenmedialen Diskurs fragt der Band Diesseits und jenseits von Framingnach den Gründen für die mediale Attraktivität des so bezeichneten Konzepts und setzt sich kritisch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der dabei vermittelten Vorstellungen von politischer Sprache auseinander. Er reflektiert zudem, wie politolinguistische Forschung, die empirisch umfassend öffentliche Diskurse untersucht, ihre Forschungsergebnisse auch öffentlich vermitteln kann und sich selbst bei Medienschaffenden und PolitikerInnen als Expertin für politische Sprache besser „verkaufen“ kann. 

04.07.2022